IngMed–Ingenieurbüro für
Technologien in der Medizin

Hohenstaufenallee 56
D–52074 Aachen

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Sonographie-Ultraschallkonzepte für Krankenhäuser und Kliniken

Die hohe Verfügbarkeit, einfache Handhabung sowie die strahlenexpositionsfreie, nichtinvasive und schmerzlose Anwendung im Bereich der Ultraschalldiagnostik haben dazu geführt, dass Ultraschallgeräte heute in nahezu allen Fachbereichen eines Krankenhauses eingesetzt werden. Die freie Schnittführung der Sonden ermöglicht eine Kontrolle über die gewünschten Schnittbilder in Echtzeit. Die Dopplersonografie ist eine verlässliche Methode Flüssigkeitsströme (z. B. den Blutfluss) dynamisch darzustellen. Oberflächennah wird in der Sonographie die höchste Auflösung aller bildgebenden Verfahren erreicht.

Häufig finden sich in Krankenhäusern mittlerer Größe mehr als 50 Ultraschallgeräte. Einige Geräte sind überaltert und mit schadhaften Sonden ausgestattet. Die Anbindung an Speichermedien wie KIS, PACS oder abteilungsbezogene Informationssysteme ist oft nicht gegeben, weil die entsprechenden DICOM-Schnittstellen nicht freigeschaltet sind. Eine nachvollziehbare Dokumentation abrechenbarer Leistungen ist ohne die Integration in solche Systeme nur manuell möglich. Es gibt, anders als bei anderen bildgebenden Verfahren, keine standardisierte Ausbildung. Große qualitative Unterschiede in den diagnostischen Fähigkeiten der Anwender sind die Folge.

Mithilfe von Ultraschallkonzepten sind Krankenhäuser in der Lage, den umfangreichen Gerätepark zu Überblicken. Durch eine herstellerneutrale Beratung und Planung werden dabei Verbesserungspotenziale aufgezeigt und die Transparenz geschaffen, die eine bedarfsgerechte und zukunftsorientierte Ausrichtung der Sonographie ermöglicht.

Die Anschaffung soll nach folgendem Beschaffungskonzept durchgeführt werden. Auf der Grundlage eines Rahmenvertrages oder einer Technologie-Partnerschaft, werden die Geräte je nach Zustand und Alter ausgetauscht. Eine zuvor vereinbarte Gesamtsumme deckt den zu erwartenden Gerätebedarf über einen Zeitraum von 10 Jahren ab. Dabei werden innerhalb der Laufzeit die Geräte nach und nach ausgetauscht und modernisiert. Eine Art Full-Service-Vertrag sichert dabei die ständige Funktionsbereitschaft der Geräte. Die Bezahlung soll in mtl. Raten in Form einer Nutzungsgebühr erfolgen.

In einer Innovationsklausel werden zukünftige Entwicklungen mit in das Konzept einbezogen, damit sich die Klinik stets auf dem aktuellen Stand der technischen Möglichkeiten im Bereich der Ultraschalldiagnostik befindet.

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Kooperationen fördern
Qualität und Wirtschaftlichkeit

Die Digitalisierung verschiedener Abteilungen in einer Klinik, in Anbindung mit einem vorhandenen Krankenhausinformationssystem (KIS), sowie die Errichtung einer Teleradiologie, bietet zahlreiche Schnittstellen zur Kooperation. Ein überweisender Arzt kann somit am selben Tag der radiologischen Untersuchung die Ergebnisse erfahren. Lange Umwege, bis entsprechende Röntgenbilder zur medizinischen Auswertung eintreffen, werden erspart. Die Zusammenarbeit wird auf vertraglicher Basis in einer engen Zusammenarbeit zwischen verschiedenen Leistungserbringern im Gesundheitswesen geführt. Durch die gemeinsame Nutzung von Ressourcen, die schnelle Verfügbarkeit sämtlicher Informationen zum Gesundheitszustand eines Patienten, wird die Qualität und Wirtschaftlichkeit eines jeden Beteiligten aus dem Verbund deutlich steigern.

IngMed führt Sie zusammen:

  • Gemeinsame Nutzung medizinischer Einrichtungen
  • Aufbau, Betrieb und Abnahme telemedizinischer Netzwerke
  • Realisierung von Konsultationen, Wissensaustausch, Expertendatenbanken
  • gegenseitige Notfallvertretung /Bereitschaftsdienst
  • Organisation einer gemeinsamen Leistungserbringung
  • Bildung Medizinischer Versorgungszentren (MVZ)
  • Vernetzung von Aus- und Weiterbildung
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Lösungen zur Optimierung der Medizintechnik

„Planung erfordert eine Vielzahl von Einzelinformationen.” – John Kenneth Galbraith Die Medizintechnik entwickelt sich immer deutlicher zum entscheidenden Moment eines sicheren und wirtschaftlichen Klinikbetriebes. Deshalb müssen Lösungen in der Medizintechnik nachhaltig und wirtschaftlich geplant werden. Der überdimensionierte CT, fehlende Funktionen bei dem Herzkatheter-Meßplatz oder Gerätemedizin, die nicht kompatibel zu den Subsystemen ist. Fehlerquellen gibt es viele, die in der Summe zu hohen Verlusten führen. Durch eine herstellerunabhängige und ganzheitliche Planung kann, bei gesteigertem Funktionsumfang, enormes Einsparpotential erzielt werden.